Pack. Mich. Aus!

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fresh ideas

est. 1999

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BARBARA KUTTNIG

Bevor sie in die Tasten klopft und sich auf die Schultern, wird ein Kreativprozess durchlaufen, der viel Kondition erfordert. Die Hürden, die es dafür aus dem Weg zu räumen gilt, sind bunt, hoch und tief. So bunt wie die prall gefüllten Secrets von Victoria, die seit Monaten darauf hoffen, sich irgendwann entfesselt zeigen zu dürfen.

GRIECHISCHER WEIN

So hoch wie die Kante für das Leben danach auf der griechischen Insel. Ein Leben, das nach salziger Brise duftet und das schon jetzt ungeduldig nach ihr hechelt. Mit blauen, schiefen Balken, weißen, im Wind flatternden Haaren, die endlich Farbe bekennen dürfen und Tintenfischen, die von der Decke hängen und lustlos vor sich hintriefen.

I WANT TO RIDE MY BICYCLE

Und so tief wie der Schlaf nach dieser Studentenheimparty Anfang der 90er. Die, auf die alle hinfieberten, die man bis auf die Nußdorfer Straße hörte, von der noch Jahre später alle sprachen. Selbst als sie schon den Kinderwagen, Sorgen und Hoffnungen vor sich herschoben. Wie kann man auch das dezente Mitbringsel vergessen. Das vergammelte, rostbraune Etwas, das im früheren Leben ein Fahrrad gewesen sein muss, und das sicher nur deshalb in der Seitengasse stand, um geschultert zu werden. Oder die Tequila Slammer, die sich, lauwarm runtergestürzt, fast wieder den Weg zurück bahnten.

Stimmt auch noch der Rahmen, aus dem man fallen muss, öffnen die Gehirnwindungen ächzend und doch voller Vorfreude ihre Pforten.

L IS FOR LOVER

Aber erst noch feinste Mucke, am liebsten Sax, das verrucht und verraucht an der Seele kratzt und das noch heute an die Zeit erinnert, in der man Musik ausschließlich laut hören konnte. Selbst im ersten Walkman, aus dem Al Jarreau gurgeln, schnalzen und stöhnen musste. Selbstverständlich auch im Unterricht, der übrigens einen netten Rahmen abgab für die Zeit zwischen den heiß ersehnten Wochenenden. Immerhin wurden alle Flugrichtungen der Barflies eingefangen, festgehalten und dick aufgetragen. Wird die Musik noch mit inspirierender Laufrunde kombiniert, setzt sich die Masse zwischen den Ohren in Bewegung. Verleitet aber erst dann zu geistigen Höhenflügen, wenn die Schritte ganz leicht werden, so leicht, dass man sie vergisst und alles Drumherum gleich mit. Und dann noch am besten beides gleichzeitig, Töne und Tempo.

 

Dann sind sie auch schon fast geboren:

FRESH IDEAS.

Die Airbase für unglaubliche Slogans, unvergessliche Texte und umwerfende Konzepte.

UNGLAUBLICHE

SLOGANS

Aus Wald wird Neu.

From wood to wonders.

Hasslacher Norica Timber

 

 

Im Fall der Felle.

Moser Tierärzte

 

 

Alles auf einen Streich.

Malermeister Brandner

 

 

Meinem Installateur ist nichts zu schwör!

Fachgruppe der Installateure, WK Kärnten

 

 

Zu Hause zu eng?

Fachgruppe der ImmobilienPartner, WK Kärnten

 

 

Beratung, wie sie im Buche steht.

Buchhandlung Heyn

 

 

Kärnten voll im Bilde.

Kärnten TV

 

 

Volle Bandbreite voraus.

BBI

 

 

Wenig Lärm um viel.

Sternenklar

 

 

Raum für Erfolg.

UZ

 

 

Energieeinkauf, der sich rechnet.

Energieeinkauf.at

 

 

Keeps you smiling.

Zahnärztin Dr. Skorianz

 

 

Ganz. Einfach. Gut speisen.

Alpen-Adria-Gasthof Rausch

 

 

urlaubzumübermichhinauswachsen

arlberger hof

 

 

Von Natur aus Urlaub

Weißensee

 

 

Alles Recht.

Rechtsanwälte Huainigg, Dellacher & Partner

 

 

Alles im grünen Bereich.

Ing. Jesche

 

UNVERGESSLICHE

TEXTE

Blauer Elefant

 

Unsere Gehirnwindungen machen Faxen. Wie bei jemandem, dem die Hose platzt und deren Löcher erahnen lassen, wo sich dereinst die zugehörigen Knöpfe befunden haben. Schlicht, weil sein Hüftgold sich beständig und mit Ausdauer und voller Konzentration nach oben und unten ausdehnt. Der Arme träumt in allen wachen Stunden garantiert und ausgerechnet von Gemeinheiten wie Schweinebauch mit Schwarte, begleitet von Semmelknödeln so groß wie Kindsköpfe. Kontraproduktiv irgendwie, ist aber so. Oder stellen wir uns — sinnbildlich natürlich nur — unseren Nachbarn mit seiner unsympathischen zweiten Hälfte vor. Jahrelang hat er sich heimlich zu viel Hochprozentiges genehmigt. Nicht dass wir das gutheißen oder verstehen würden. Obwohl ... Aber ihm wird der Mund wässrig beim Gedanken an ein gutes Achterl, natürlich aus der sonnigsten Hanglage mit Blick auf das azurblaue Meer inklusive sonnengebräunter Bikinischönheit. Mit vornehmem Abgang.

So  ähnlich erging es uns auch. Als wir uns vorgenommen haben, nicht an einen Blauen Elefanten zu denken. Und was passierte? Wie eine vollgesogene Zecke erfreute er sich an unseren pulsierenden Gehirnwindungen.

Wir haben uns damit abgefunden. Mehr noch. Wir haben uns mit dem Gedanken angefreundet. Uns wurde klar, dass wir uns so nennen müssen: Blauer Elefant.

 

Wir haben ihn mittlerweile irgendwie sehr ins Herz geschlossen. Und wir identifizieren uns mit ihm. So stark, dass wir uns fragen, ob wir noch normal sind. Immerhin verständigen wir uns mit Lautgeräuschen. Mit Gesten, Gerüchen und durch Betasten. Auch der Rüssel ist ein wichtiges Instrument. Wenn Gefahr aufzieht oder wir uns aufregen, können wir schrill trompeten, um unsere Aufregung zu signalisieren. Oder unsere Freude nach einer gewonnenen Präsentation.

 

www.blauerelefant.at | Web-Storytelling

 

 

 

 

 

Die Forelle

 

Verschlafen dampft der Weißensee vor sich hin, als würde er ausatmen. Die Sonne blinzelt bereits verlegen in das nebelfreie Sonnenhochtal.

Unterbrochen wird die Idylle nur von Hannes, ein paar Meter vom Ufer entfernt. Längst tüftelt er in der Küche des viersternelandgenusshotels, wie der Duft rund ums Haus beweist. Sein Mountainbike muss sich währenddessen noch etwas gedulden.

Und von Monika, dem pulsierenden Herz des Unternehmens, deren goldenes Händchen sich überall bemerkbar macht. In Form von liebevollen Details aus Holz, Filz oder Stein, die sich harmonisch einfügen. In die hellen Komfortzimmer und Suiten, an der Kaminbar, auf den seeseitigen Balkonen und der Terrasse, die sich mit dem See zu verbinden scheint. Im nach Zirbe duftenden Entspannungs- und Saunabereich sowieso. Und erst recht an der Rezeption und im Service. Nur ihre Nachmittage werden wegen Hausübungen und anderer Lebensaufgaben mit einem Reserviert-Schild markiert.

Im Sinne der nächsten Generation, die Hanna, Moritz und Lorenz heißt, und die ihr ganzer Stolz ist.

Von Oma Erika, die nach dem Hegen des Kräuter- und Blumengartens das knusprige Brot aus dem Ofen holen wird, das Sie täglich im Brotkorb vorfinden. Und die nur, wenn es die Zeit zulässt, die Karten aufdeckt innerhalb ihrer Damenrunde. Oder gern die Bergwelt rundum wandernd erforscht.

Von Opa Hans, dem Bergfex, der es liebt, die Pferde und sein Mountainbike aufzusatteln und sich mit Leidenschaft um die Landwirtschaft vom „Zöhrer-Bauern“ kümmert. Bevor er die feinsten österreichischen Tropfen aus dem Weinkeller holt und gemeinsam mit seinen Gästen gerne verkostet.

Dazwischen immer wieder Uroma Hilde, der nichts entgeht.

Gemeinsam verfolgen sie ein Ziel und schaffen Großes, das Bestand hat. Allen Generationen zuliebe. Und der Umwelt. Und der Gewissheit ihrer Gäste, dass sie selbst gerne hier Urlaub machen würden.

 

www.forellemueller.at | Web-Storytelling

 

 

 

 

 

Kärnten Werbung

 

Der Schnee knirscht, der Atem gefriert, das Herz schlägt schneller. Unten erleuchten die Fackeln den Weg, oben die Sterne. Dazwischen nur wir. Wie eine Verbindung zwischen Himmel und Erde. Von Heiligenblut, dem romantischsten Bergdörfchen Österreichs aus schweben wir mit der Bergbahn nach oben. Gut bewacht vom majestätischen Großglockner. Gemeinsam wandern wir in die unvergessliche Nacht der Sterne und erfahren viel über die Milchstraße und ihre funkelnden Konsorten. Und wir werden eins mit der Natur, die sich in eine dicke Schneedecke gehüllt hat. In einem Winter wie damals. Inmitten der Hohen Tauern, der Nationalpark-Region in Kärnten. Gekrönt nur vom Sternenmenü im Schein der Kerzen im Panoramarestaurant Schareck. Gekrönt auch von der geführten Skiguiding-Tour „Sonne und Mond“ am Mölltaler Gletscher.

 

Kulinarisch gesehen bleiben wir ganz oben, auch wenn uns Thomas Gruber vom gleichnamigen Gasthaus in Pörtschach am Ufer des Wörthersees verwöhnt. Seine kreativen Winter-Rezepte wärmen unser Herz.

 

Und, hat sie Sie schon gepackt, die Südlust? Dann auf nach Kärnten. Auf in einen kuscheligen Winter südlich der Alpen, der Sie in Ihre Kindheit versetzen wird!

 

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UMWERFENDE

KONZEPTE

Lass es laufen,

lass sie tönen:

0664 54 270 54

Barbara Kuttnig

Barbara Kuttnig hat in internationalen Werbeagenturen wie Ogilvy & Mather oder McCann Erickson schon für The Coca-Cola Company oder Shopping City Süd nachgedacht. Damals entbrannte die Lust und Leidenschaft für Konzeptionen und Texte, die sich Gehör verschaffen. Die einfach nicht zu übersehen sind. Die, wie sie selber meistens, von nichts und niemandem aufzuhalten sind.

est. 1999

CONTENT

MANAGEMENT

SLOGANS

KONZEPTE

STORYTELLING

1-2-3

CORPORATE

DESIGN

CORPORATE

IDENTITY

 

WEBDESIGN- &

PROGRAMMIERUNG

SUCHMASCHINEN-

OPTIMIERUNG

SEO

GUERILLA

fruchtig

Der Weg vom farblosen Mauerblümchen zum schillernden Objekt der Begierde ist oft ein langer. Gute Vorbereitung ist alles. Also lang haftende Blasenpflaster auf die Fersen, 72-Stunden-Deo mit Anti-weiße-Spuren-Effekt in die Geheimschublade, gut sättigende Diven-Schokoriegel ins Handschuhfach. Und dann können sie auch schon wachsen: Unsere Ideen und Ihre Flügel.

 

DANKE:

plop

Bei der Umsetzung von Jobs bin ich mir einig, einig, einig: To break the rules you have to know them.

elastisch

Statt des einfach gestrickten Foxtrotts gepiercte Love-Parade, statt gähnenden 5-Uhr-Tees gepfeffertes Gin-Tonic mit ertränkter Gurke. Die Ansprüche schrauben sich immer weiter nach oben. Gut, dass es die Partnerbörse gibt:

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    Barbara Kuttnig

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    Mitglied der WK Kärnten

    Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation

     

    Gründungsjahr: 1999

     

     

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